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In Luxemburg hat die energetische Sanierung Priorität

Laut einer europaweiten Umfrage, die von BNP Paribas mit dem Institut Toluna - Harris Interactive durchgeführt wurde, setzen die Einwohner Luxemburgs den Schutz ihrer Häuser angesichts des Klimawandels an die erste Stelle ihrer Prioritätenliste.

Im Februar 2025 interessierte sich die BNP Paribas-Gruppe für die Herausforderungen, die mit dem Wohnen, dem Klima und der Energieeffizienz verbunden sind. Gemeinsam mit dem Institut Toluna -Harris Interactive führte die Bank eine umfassende Studie durch. Studie unter 11.700 Europäern in acht Ländern, darunter 700 Einwohner Luxemburgs, durchgeführt. Die Studie ergab unter anderem, dass im Großherzogtum das Thema Wohnen angesichts des Klimawandels als oberste Priorität angesehen wird.

Wohnen als Schlüsselfaktor für den Klimawandel

Die Einwohner Luxemburgs setzen ihre Wohnung ohne zu zögern an die Spitze der Umweltprioritäten. Dies ist eine Besonderheit: Nirgendwo sonst in Europa steht das Wohnen vor anderen Themen. Anderswo ist es die Mobilität, die vorherrscht.

Marie Delhaye, ESG-Projektmanagerin bei BGL BNP Paribas.

"Für die Einwohner Luxemburgs bedeutet der Schutz ihrer Wohnung den Schutz ihrer Familie, ihrer Zukunft und ihres Kapitals. Die energetische Sanierung wird somit zu einem unumgänglichen Hebel, nicht nur um zum Klimawandel beizutragen, sondern auch um den Vermögenswert zu erhalten", analysiert Marie Delhaye, Leiterin der ESG-Projekte bei BGL BNP Paribas.

Grüner Wert als Hauptantrieb

Die Zahlen sprechen für sich selbst:

- 80 % der Einwohner Luxemburgs sind der Meinung, dass die Energieeffizienz den Preis einer Wohnung beeinflusst oder beeinflussen wird (im Vergleich zu 70 % in Europa).

- 66 % halten Investitionen in die Renovierung für unerlässlich, um einen Weiterverkauf unter dem Marktwert zu vermeiden.

In einem Land, in dem Immobilien einen zentralen Platz im Vermögen einnehmen, wird die energetische Sanierung daher weitgehend als Versicherung gegen einen Wertverlust angesehen. "Die Haushalte sind sich zunehmend bewusst, dass eine energetisch schlecht eingestufte Wohnung an Wert verliert und schwer zu verkaufen oder zu vermieten ist. Dieses Bewusstsein ist ein starker Motor, aber es bleibt in erster Linie finanziell", sagt Marie Delhaye.

Klimasorgen auf dem Rückzug

Paradoxerweise geht diese Sensibilität für das Vermögen nicht mit einer starken Klimasorge einher. Zusammen mit Deutschland und dem Vereinigten Königreich gehört Luxemburg zu den Ländern, die sich in Bezug auf ihre Immobilien am wenigsten Sorgen über die globale Erwärmung machen. 44 % der Einwohner geben an, dass sie sich von den klimatischen Herausforderungen im Zusammenhang mit ihrem Wohneigentum nicht betroffen fühlen, im Vergleich zu 34 % in Europa.

Dies kann darauf zurückzuführen sein, dass das Land weniger anfällig für bestimmte unmittelbare Klimarisiken wie Brände oder extreme Hitzewellen ist, wie es in anderen Ländern der Stichprobe der Studie der Fall ist.

"Unsere Rolle ist es, zu zeigen, dass wirtschaftliche und ökologische Interessen zusammenfallen. Wenn man seine Wohnung renoviert, senkt man gleichzeitig seine Rechnungen, wertet sein Vermögen auf und trägt zum Kampf gegen den Klimawandel bei", meint Marie Delhaye.

Das Engagement von BGL BNP Paribas

Um Renovierungsprojekte zu unterstützen, bietet die Bank insbesondere eine Reihe von Finanzierungslösungen an, die den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Kunden, die Renovierungsarbeiten durchführen möchten, gerecht werden: Immobilienkredit, Klimakredit und Miteigentumsdarlehen.

Seine Berater, die in Klimafragen und dem Verständnis eines Energieausweises (CPE) geschult sind, arbeiten mit Expertenpartnern zusammen wie Aktiv um die Kunden in allen Phasen ihres Projekts zu begleiten. Eine Dynamik, die BGL BNP Paribas verstärken möchte, um das wirtschaftliche Interesse ihrer Kunden mit ihrem Engagement für die Umwelt in Einklang zu bringen.

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Geschrieben von

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Geschrieben am

06. Oktober 2025

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